Sucre

May 27th, 2010

Hej

Mein Kopf droehnt und das hat wenig mit den laermenden, hupenden Autos und Microbussen zu tun. Ich habe mir vor ein paar Tagen ein paar unangenehme Tierchen eingefangen die mein Immunsystem ziemlich lahmgelegt haben. Doch nach tagelangem Kampf hat nun mein Koerper wieder die Oberhand gewonnen und ich kann sogar wieder laengere Strecken (5-10 Min) zu Fuss zurueck legen ohne das Gefuehl zu bekommen jeden Augenblick zusammenzuklappen.
Nein, das ist wirklich nichts Neues fuer mich krank zu sein inLateinamerika. Aber es ist schoen diese mal jemanden dabeizuhaben der sich um einen kuemmert.

Aso und nun zu den erfreulicheren Dingen. Vorgestern am 25. Mai, nach einer erstaunlich guten Steinofenpizza und kurz nach Einbruch der Daemmerung, sind wir auf de Plaza del 25 de Mayo auf eine wartende Menge gestossen. Dann kam Musik und eine Parade von Schulkindern in Uniform und deren Lehrern. Bei beiden habe ich teilweise ueber die Laenge resp. Kuerze der Roecke staunen. Nach den Schulen kam dann das Militaer in langem Maenteln, Kampuniformen, mit Bajonetten in den Haenden, in Kampfposition auf mitfahrenden Jeeps, mit Kampfhunden an den Leinen, auf Motorraedern.  Irgendwie imposant und gleichzeitig beaengstigend. Denn ich assoziiere Militaer mit ziemlich harmlosen, trinkenden Soldaten in SBB Zuegen. Und ein Aufmarsch dieser Art erinnert mich unweigerlich an die Filme vom zweiten Weltkrieg. Aber das ist nunmal nicht die Schweiz, sondern Bolivien.Und das macht es ja genau spannend.

Heute habe ich dann in der Zeitung von gestern gelesen, dass es anscheinend darum ging den 201.  Jahrestag des ersten Schreies der Unabhaengigkeit Suedamerikas zu feiern. Hmm?

Heute bin ich wieder einigermassen auf den Beinen. Morgen wollen wir uns dann mal ein paar Touristenattraktionen der Gegend ansehen, vielleicht den Dinosauriergarten. Und Samstag wollen wir dann weiter nach Potosi. Ich hoffe mein Kopf hat sich bis dahin erhohlt und kann den Hoehenunterschied irgendwie handhaben. Ich traue dem noch nicht ganz  auf 4000 Meter hoch zu fahren innerhalb von 3 Stunden. Aber anscheinend gibt es auf mittlerer Hoehe keine Doerfer also nichts wo man aussteigen und die Nacht verbringen koennte um zu sehen wie ich die Hoehe ertrage.

Ich werde euch berichten wie ich mit der Hoehe klarkomme und wie ich  Jaqueline          getroffen habe die in Potosi wohnt und die ich seit 2006 nicht mehr gesehen habe.

Bis dahin alles Gute!

Abrazos

Nora

Bolivia ahoj!

May 23rd, 2010

Hello!

Der Badhosenbaer ist wieder auf Reisen. Vorerst sind wir (Knopfbaer, Badhosebaer und ich) sicher und heil in Santa Cruz de la Sierra angekommen. Allerdings nicht mehr so fit nach ca 30 Stunden Reise. Darum gibts heute auch nicht mehr Infos.

Liebe  Gruesse von uns.

*&W^%I$#R@!R}_

September 25th, 2008

Panama Stadt. Drei Uhr Nachmittags, Ortszeit. In etwa vier Stunden werde ich mit meinen drei Rucksaecken vor dem Hostel auf ein Taxi warten und hoffen der Taxifahrer bietet mir einen akzeptablen Preis an um mich an den Flughafen zu fahren. Einmal im Flugzeug nach Madrid werde ich in weniger als vierzehn Stunden in Zuerich sein. Im kalten, altbekannten Zuerich. Das vielleicht dann gar nicht mehr ganz so altbekannt ist weil mein Blick ein anderer sein wird?

Fuehle mich ganz wirr, ist das Abenteuer Zentralamerika wirklich schon vorbei? Was werde ich aus meinen Erfahrungen machen? Was werde ich in der Schweiz machen? Bleibe ich denn ueberhaupt in der Schweiz? Will ich denn dann in der Schweiz bleiben?

Plaene, Termine, Agendas, Kalender, Fahrplaene, Stundenplaene, Regeln, Normen alles ist organisiert, optimiert, Pausen genau berechnet, man kann sich auf Dinge verlassen, man verlaesst sich auf mich …

Buerger die keine Angst vor der Polizei haben. Fotoaperate die unbedacht an den Haenden baumeln. Die “gefaehrlichste” Strasse der Schweiz: die Langstrasse. Taxis mit Taximetern. Makellose Strassen, Buergersteige und Fahrradwege. Heizungen. Trinkbares Leitungswasser in jeder Temperatur zu jeder Uhrzeit. Schweizerdeutsch. Fixe Preise …

Wo denk ich her, wo denk ich hin?

Eins ist allerdings klar: Ich komme zurueck!

hasta muy, pero muy pronto Suiza!

la Nora

Oh wie schoen ist Panama!

September 23rd, 2008

Nun bin ich am Ende meiner Reise angelangt, Panama!

Habe nicht mehr so viel Energie und wuerde wahrscheinlich nicht sonderlich viel unternehmen hier wenn ich nicht einen netten unternehmenslustigen Australier im Bus kennengelernt haette. Fahren dann jetzt auch gleich an den Kanal. Heute morgen hab ich schon mal die Altstadt besichtigt, koennte glatt irgendwo in Europa sein, Italien zum Beispiel. Alles sauber und schoen, reich. Ein ganzer Stueck davon ist abgesperrt, da wohnt der Praesident. Habe noch nicht rausgefunden wie der heisst.

Dann werd ich mal noch mein Zeug durchschauen was ich noch wegwerfe bevor ich zurueckkomme und meinen Flug bestaetigen… da ich jetzt schon mein Mail von Globetrotter mit meinen Flugdaten verloren hab.

Klappt schon! So ich muss zum Panamakanal!

Bis bald, immer balder!

eure Nora

Viajando mas rapido otra vez…

September 19th, 2008

Kurzes update.

Bin Montag mit dem Bus nach Granada gefahren, mich ein wenig verabschiedet und viel Schweizerdeutsch gesprochen weil eine Schweizerin bei mir im Zimmer.

Heut hier in San Jose angekommen. Werd mich in 20 Minuten mit Sabine treffen, die mit mir in Granada gelebt hat. Sonntag oder Montag gehts dann weiter nach Panama City, wo ich die letzten zwei drei Tage mit Kaffeetrinken und Zeitunglesen verbringen will.

 Bis ganz bald!

 Nora

Notizen - San Salvador

September 13th, 2008

Neun Uhr Abends in einem Vorort von San Salvador. Ein kleiner weisses Sarg im Wohnzimmer einer Freundin. Familie und Freunde kommen zusammen. Man umarmt sich. Es gibt Kaffee und Gebaeck. Man redet ueber die Umstaende des Totes des ungeborenen Maedchens und ueber den Zustand der Mutter: instabil, die Aerzte sind besorgt. Kinder spielen vor dem Haus. Maenner reden ueber Fussball. Leute kommen und gehen. Man wartet auf den Padre der das ungeborene Leben taufen wird.

Wir verabschieden uns. Gehen Eis essen. Burrito, Perlón, Mudo und einer dessen Name ich vergessen habe diskutieren ueber Politik, Bekannte, Frauen, Schlaegereien, wie man das Leben meistert. Ich verstehe nur die Haelfte. Irgendwann beschaeftige ich mich mit einem Sudoku-Programm eines Handies. Aus den Ohrenwinkeln hoere ich weiter zu: “Zuerst musst du begreifen, eine Frau die deine Freundin ist, ist nicht dein Eigentum.” … “Und dann habe ich ihm ins Gesicht gechlagen, dreimal: Dsch, dsch, dsch.” … “Chavez kauft sich die Militaers der anderen Staaten. Die Armee von Bolivien hat er finanziert.” … “Hoffentlich gibt es Krieg in den USA, damit diese Zerrotes mal im eigenen Land spueren wie sich Krieg anfuehlt!” …

El Salvador, ein Land in dem das Fach Geschichte an der Uni nicht existiert. Indem sich das Volk uneinig ist darueber was waehrend dem Krieg wirklich passiert ist. Indem Kriegsverbrecher nicht belangt werden koennen weil ein Amnestiegesetz dies verbietet. Was vereint die Buerger dieses Landes nach einem 12 jaehrigen Buergerkrieg? Die Abscheu vor dem Krieg, die Hoffnung auf bessere Zeiten, die Lust auf Konsum? Ist das Land ueberhaupt vereint?

Man macht Geld wo man kann. Verkauft, vermietet, produziert. Haltet sich aus Problemen raus so gut man kann. Es existiert eine staendig existierende Gewaltbereitschaft, die einstigen Soldaten und Guerrilleros sind heute deine Nachbarn, fahren im Auto neben dir oder sitzen am Nachbartisch in der Bar. Man ist aufmerksam wenn man autofaehrt, wenn man sein Auto parkiert, auf Konzerten, in Restaurants. Mir wird immer erst im Nachhinein erzaehlt/erklaert was eigentlich los war, wenn ueberhaupt. Wahrscheinlich besser so.
Politische Lektuere soll ich besser nicht in der Oeffentlichkeit lesen raet man mir. Politische Themen werden in der Oeffentlchkeit nur im Fluesterton erwaehnt. Es kann vorkommen das man wegen einer unbedachten Bemerkung in einem Kaffee erschossen wird.

Mit einem Lachen erzaehlt mir el Mudo eine Geschichte. Damals sass er mit einer Bekannten in einem Kaffee, als ploetzlich maskierte Maenner das Lokal stuermen, ihm die Pistole an den Kopf halten und ihn zwingen mit einer leeren Tasche von Tisch zu Tisch zu gehen um die Wertsachen einzusammeln. Ein Gast war waehrenddem im Klo. Die Gedanken gelaehmt vor Angst schaltet er das Licht aus. Die Maenner merken natuerlich das da jemand ist und werden nervoes. Schreien den Gast im Klo an er solle da raus kommen. Die ganze Zeit hat el Mudo die Waffe des Raeubers am Kopf, eine Scheissangst hat er. Bis der Gast schliesslich aus dem Klo kommt, die Raueber ihn auch noch ausnehmen und dann wieder verschwinden.
Mit einem Lachen.

Mein letztes Wochenende in San Salvador. Plan (aber wer glaub schon noch an Plaene?): heute Nachmittag fahren wir zu einem Mirador und schauen uns ein Haus an das der eine, dessen Namen ich vergessen habe, vielleicht kaufen will. Abends la Luna, fiesta Funk. Morgen Sonntag, kein Plan, ausser Essen gehen mich verabschieden und um 3 Uhr Nachts geht mein Bus nach Managua.

Ich brauche Nahruing, nach dem ich das Internet bezahlt habe bleiben mir noch 3 Dollar. Das reicht locker fuer ein leckeres Mittagessen.

Abrazos y Besos!

eure Nora

Umgebucht

August 22nd, 2008

Geschafft.Habe meinen Flug umgebucht auf den 25. Sept, d.h. ich lande am 26.Sept abends in Zuerich. Zuerich, das Wort zu schreiben ist merkwuerdig, als wuerde es einer anderen Welt angehoeren. Welt-Schweiz, nicht Welt-Latinoamerika (oder gar Welt-Alles-Ausser-Schweiz?). Und noch fuehle ich mich nicht bereit in die Welt-Schweiz zurueckzukommen. Aber ich habe das Gefuehl der Moment kommt naeher in dem ich bereit bin zurueckzugehen. Abwarten und Teetrinken. Teetrinken sowieso denn ich habe mir einen schlimmen Husten zugezogen hier. Freu mich schon auf die Hustenattacken waehrend dem Theater heute Abend. Werde mir wohl einen Sitz am Rand suchen muessen, damit ich wenn noetig aus dem Theater rennen kann um mich draussen auszuhusten.

Koerperlich einbisschen laesiert: der Husten schwaecht mich, mein Fuss ist aufgeschuerft und geschwollen weil von einer grossen Welle gegen einen Stein geschlagen, eine andere Welle hat mich mit meinem Moard fies am Ruecken getroffen. Aber psychisch gehts mir super, momentan bin ich hier mit Carolina, Agustina (Argentinierin die wir in Granada kennengelernt haben und seit einer Woche auf der Durchreise ist) und ein paar Salvadoreñern die uns Gesellschaft leisten, uns in ihrem Haus leben lassen - sich generell ruehrend um uns kuemmern.

Denke viel an euch, mein “zu Hause”, Familie und Freunde, in letzter Zeit.

Schicke euch viele abrazos y besos!

eure Nora

San Salvador mit verlaengertem Visum

August 16th, 2008

Que pasó? (Hallo auf El Salvadorianisch)

 Heute hab ich mein Visum verlaengert bekommen, ich darf mich jetz offiziell bis zum 23. September in San Salvador, Honduras, Guatemala und Nicaragua aufhalten. Die Behoerden hier in El Salvador sind ein wenig komplizierter als in Nicaragua. Zum Glueck habn wir ein paar echt tolle Einheimische kennengelernt. Brauchten ein von Notar bestaetigten Brief von einem in El Salvador wohnenden Menschen, der uns bestaetigt, dass er uns Nahrung und Unterkunft zur Verfuegung stellt fuer die Zeit die wir hier sind. Jedenfalls darf ich jetz noch ein wenig hierbleiben.

Wir haben hier immernoch kein Job und keine fixe Unterkunft dafuer haben wir Leute kennengelernt und Freundschaft geschlossen und Freunde der Freunde kennengelernt. Jedenfalls fuehle ich mich in dem Land pudelwohl. Haben auch schon einiges vom Land gesehen und essen jeden zweiten Tag Pupusas (eine Art gefuellte Tortillas, superlecker!).

Das Wochenende werden wir wohl am Strand verbringen, ein Freund besitzt da ein kuscheliges Hostel, La Sombra (www.surflibre.com). Vielleich versuch ich mich mal wieder mit surfen, Carolina wird uns zeigen wie man klettert und ich werde an meiner in-der-Haengematte-liegen Technik weiter ueben (der Winkel ist wichtig fuer eine gute Liegeposition).

Naechste Woche werde ich mal versuchen meinen Flug zu verschieben. Bin ja gespannt wie buerokratisch sie damit sind…

Wuensche euch allen ein superschoenes Wochenende!

besotes!

Nora

Auf zu neuen Abenteuern

August 2nd, 2008

Hola, buenas tardes

Der Badhosebaer ist weitergezogen. Nach zwei intensiven Monaten in Granada, das uns in der Zeit zu einem echten Zuhause geworden ist, sind wir (Badhosebaer, Carolina und ich) letzte Woche Freitag nach einer langen Nacht des Abschiedes in Granada nach San Salvador, El Salvador aufgebrochen.
Unser Plan war und hier fuer einen Monat niederzulassen und uns einen Voluntaerjob zu suchen um mit der Kultur und den Menschen in Kontakt zu kommen. Soweit hatten wir noch keinen Erfolg damit. Wir lassen uns noch ein paar Tage Zeit mit der Suche.

San Salvador entspricht bislang so gar nicht dem duesteren gefaehrlichen Bild das einem vermittelt wird. Das mag daran liegen das unser Hostel in einem der netteren Quartieren der Stadt liegt, aber wir fuehlen uns ganz wohl hier.

Wenn wir dann schlussendlich Panama erreichen um von da wieder zurueck in die andere Welt, Europa-Schweiz (wohin meine Gedanken jetzt immer oefters wandern),  zu fliegen haben wir alle Laender Zentralamerikas mindestens betreten.

 Aus San Salvador, El Salvador

 eure Nora

Volunteering

June 9th, 2008

Hallo

Ich habe das Gefuehl ich solltem ich mal wieder melden. Seit ich hier in Granada bin ist so viel los, dass ich nie die Ruhe fand um einen laengeren Eintrag zu schreiben.

Die Arbeit: Frustrierend und inspirierend. Bislang habe ich in der Vorschule geholfen. Es isch schoen Kinder um sich zu haben wenn sie nicht gerade ununterbrochen kreischen. Aber die ganze Organisation und Kommunikation mit der Schule, den Lehrern und den Verantwortlichen ist frustrierend. Bis jetz hat mir noch niemand gesagt was ich tun soll, also bin ich einfach in der Klasse und versuche zu helfen wo ich kann, Kinder einzusammeln die das Klassenzimmer verlassen, die Buchstaben erklaeren, helfen mit Basteln, Kinder umarmen, mit ihnen Spielen…
Am Montag bin ich zur Schule gegangen und die Lehrerin hat mit erklaert sie muesse jetzt gehen, ob wir die Kinder nach Hause schicken sollen oder ob ich etwas mit ihnen machen wolle. Ja wollen schon, aber was macht man mit 20 Fuenfjaehrigen einen Nachnmittag lang? Ich habe dann versucht ihnen eine Geschichte vorzulesen, aber die Aufmerksamkeitsspanne war nicht sehr lange. So ist dann einer nach dem anderen trotzdem nach Hause gegangen.
Ein anderes mal ist ein Junge hingefallen und hat sich den Fuss aufgeschuerft. Ich bin dann mit ihm ins “Voluntaerzimmer” gegangen und wollte die Wunde desinfizieren und ein Pflaster drauftun, im erste Hilfeset gabs aber nur Gaze und Antibiotikumsalbe. Als ich mich dann bei der Organisation erkundigt habe, haben sie mir gesagt sie haetten vor 3 Wochen einen volles erste Hilfeset in die Schule gebracht, das Problem sei, dass die Lehrer die Dinge die sie brauchen koennen mit nach Hause nehmen wuerden.

Absprachen sind hier nicht ueblich, man kann sich grundsaetzlich auf nichts verlassen, Organisation findet man selten. Die Folge davon ist, dass man beginnt sich auf nichts zu verlassen, nichts zu erwarten und gleichzeitig hoert man auf sich Gedanken zu machen. Das klingt vielleicht gar nicht so schlecht auf den ersten Blick, aber gleichzeitig wird einem alles egal. Und ich bin hierhergekommen um mich zu kuemmern und etwas zu tun und es gefaellt mir nicht, dass ich beginne das alles nicht mehr ernst zu nehmen.

Das Leben: Das Leben hingegen ist super hier. Ich lebe in einem Haus mit 9 anderen Voluntaeren, die Besetzung aendert immer ein bisschen, aber die Leute die jetzt hier sind sind echt super. Die meisten spinnen ein wenig. Ich fuehle mich absolut wohl.

Okay ich muss mal was essen gehen, melde mich wieder. Hoffe alle in-der-Schweiz-lebenden habe grossartige Fussballparties, ich gucke die Matches hier wenn ich kann, ist nicht ganz so praktisch mit der Zeitverschiebung…

hab euch lieb!

Nora